sekretär Dr. Herbert Laszlo auch im Vorstand der AAI sitzen, gibt es naturgemäß einen regen Gedankenaustausch.
Fast schon selbstverständlich ist die Kooperation mit dem VdF geworden. Die Mitgliedschaft mehrerer Meister in beiden Verbänden unterstreicht die guten Beziehungen.
Der Kontakt zum DFB läuft weitgehend über die Geschäftsstelle in Bonn und über die Person des Generalsekretärs Prof. Barth. Er gibt beispielsweise Anfragen zum szenischen- oder studentischen Fechten an uns weiter und auch in Belangen des Sportfechtens ist der Austausch besser den je. Mit der Wahl von Gordon Rapp zum Präsidenten und von Margit Budde zur Vizepräsidentin sind jetzt zwei Personen neu im Präsidium, die gleich nach ihrer Wahl ein Gesprächsangebot gemacht haben. Ein vielversprechender Anknüpfungspunkt ist Frau Buddes resolutes Eintreten für den Breitensport. Mike Bunkes Wahl zum Präsidenten des Fechterbundes Schleswig-Holstein dürfte weitere Brücken schlagen helfen.
Die Arbeit von ADFD-Mitgliedern in mehreren Landesverbänden ist nicht nur erheblich intensiver geworden sondern hat auch Anerkennung gefunden. Beispiele sind Regina Faust, die Landestrainerin und Sportwartin in Schleswig-Holstein ist oder Kurt Betz, der im März zum hessischen Lehrwart gewählt wurde. Auch in anderen Landesverbänden arbeiten ADFD-Mitglieder seit Jahren engagiert mit zum gemeinsamen Wohl des Fechtsports.
Der Deutsche Sportlehrerverband (DSLV) hat zwei große Fachsportlehrerverbände verloren, den Tennis- und den Golflehrerverband. Diese sind - wie andere in den vergangenen Jahren - ausgetreten, weil sie für ihre Beiträge nicht genügend Nutzen zu ziehen glauben. Dieser ist in der Tat schwer zu bewerten. Die von vielen erwartete staatliche Anerkennung bleibt aus, weil die Länder eher deregulieren als zusätzliche Aufgaben anzunehmen. Andererseits sind die Ausbildungsrichtlinien für Fachsportlehrer  inzwischen eine feste Größe, die mit europäischen Richtlinien übereinstimmt und auch vom DSB akzeptiert wird. Es scheint, als ob in den nächsten Jahren eine zusätzliche Anerkennung über den DSB erreicht werden kann.
2000 haben 6 Personen die Ausbildung zur Fechtmeisterin oder zum Fechtmeister absolviert. Leider fehlt bei allen entweder die Fechtmeisterarbeit oder Teilprüfungen. Deshalb haben wir für dieses Jahr noch  keine

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